Usbekistan

Usbekistan

Multikulturelles Usbekistan

Eine Reise nach Usbekistan ist eher etwas für Abenteurer als für Pauschaltouristen. Das Land ist von der Wüste geprägt, aber ebenso auch durch die vielen unterschiedlichen Ethnien. Durch die alte Seidenstraße wurde das Land einst nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell geprägt.

Ziele, die Sie mit Shangri La direkt erreichen, sind im Text mit einem versehen, Ziele unseres Carriers in Usbekistan, Silk Road, mit einem . Elysion-Ziele sind mit einem markiert. Unser Hub in Usbekistan ist Taschkent.

Am Fuße der Gebirge

Der Osten Usbekistans wird von den Gebirgen Tian Shan und Alai geprägt. Den Bergen zu Füßen liegen die größten Städte Usbekistans.

Taschkent Metro

Die Hauptstadt Taschkent ist für seine Altstadt mit ihrem orientalischen Flair bekannt. Hier sollten Sie unbedingt den lebhaften Chorsu Bazar besuchen, aber auch die in den Hinterhöfen versteckten Restaurants mit ihrer traditionellen usbekischen Küche. Die Stadt verfügt auch über einige bemerkenswerte Museen wie beispielsweise das Historische Museum oder das Museum für angewandte Kunst. Lohnenswert sind auch die Bahnhöfe der Metro.

Zwischen den Gebirgen liegt das Ferghanatal, das dicht besiedelt und industriell geprägt ist. Hier liegt Ferghana , das von seinen vielen großen Parks bestimmt wird. Hier sollten Sie dem Kumtepa Bazar, dem Seidenmuseum und dem Kokand Khan Palast einen Besuch abstatten.

Weitere Ziele im Ferghanatal sind die Industriestadt Andischon und eine der größten Städte des Landes, Namangan . Hier sollten Sie das Hodscha-Amin-Kabri-Mausoleum nicht auslassen.

An der Seidenstraße

Durch den Süden Usbekistans führte die historische Seidenstraße, über die nicht nur Güter, sondern auch Kultur zwischen Ost und West ausgetauscht wurden.

Samarkand

Ein wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße war Samarkand . Rund um den Registan sind die Madaris Sher Dor, Ulugbeg und Tilya Kori angeordnet. Sehenswert sind in der Stadt außerdem das Nekropolenensemble Shohizinda, das Gur-Emir-Mausoleum und die Bibi Chanum Moschee. 80 Kilometer südlich von Samarkand liegt das Welterbe Shakhrisabz mit seinen Monumentalbauten.

Im Süden liegen außerdem das 2.700 Jahre alte Karschi und Termiz , dessen Archäologisches Museum einen Besuch lohnt.

Weiter nördlich liegt Buchara , dessen Altstadt zum Welterbe gehört. Unbedingt sehenswert sind die Zitadelle Ark am Registan, die Bolo-Hovuz-, die Mag’oko Attori- und die Kalon Moschee mit ihrem berühmten Minarett. Außerhalb der Stadt liegt die Nekropole Chor Bakr.

In der Mitte des Landes liegen auch die Erdölstadt Navoiy und die Bergbaustadt mit Zarafshon mit ihrem Wüstenmuseum.

Wüste am Aralsee

Einst gehörte der Aralsee im Westen Usbekistans zu den größten Seen der Welt. Heute ist er größtenteils verschwunden und wird von der umgebenden Wüste verschluckt.

Kalta Minor Xiva

Hier, im Westen Usbekistans liegt Urganch , dessen größte Attraktion vor den Toren der Stadt liegt, und zwar in der Welterbestätte Xiva. Hier stoßen Sie unter anderem auf den Tosh Hovli Palast, das Pahlawon Mahmud Mausoleum oder das Kalta Minor Minarett.

Ein weiterer Höhepunkt Usbekistans ist das Sawitsky Museum of Art in Nukus .

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Stand: 13. November 2020
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