Honduras

La Mosquitia Honduras

Unentdecktes Mittelamerika

Honduras ist eines der ärmeren Länder Südamerikas und dazu auch eines derer, die es noch zu entdecken gilt. Im Schatten von Costa Rica und Guatemala hat das Land viel von dem zu bieten, was anderen Ländern Mittelamerikas zugesprochen wird: unberührten Regenwald mit vielen Vogelarten ebenso wie herrliche Strände und Maya-Ruinen.

Honduras wird von unserer Gesellschaft Mosquitia erschlossen. Ziele Mosquitias sind im Text mit einem versehen, Ziele von Tamborito mit einem .

Die großen Städte Honduras‘

Die wichtigsten Flugziele des Landes sind die beiden größten Städte, von wo aus Sie die Sehenswürdigkeiten des kleinen Landes sehr gut erreichen können.

Copán

Honduras‘ Hauptstadt und größte Stadt ist Tegucigalpa mit etwa einer Millionen Einwohnern. Die Stadt hat einige alte Kirchen wie die Basílica de Nuestra Patrona la Virgen de Suyapa sowie Museen wie das der nationalen Identität zu bieten.

Der wichtigste Verkehrsknotenpunkt ist San Pedro Sula , unser Hub in Honduras. San Pedro ist der ideale Ausgangspunkt für zwei der Höhepunkte des Landes: Westlich der Stadt befindet sich die alte Maya-Stadt Copán, die im 9. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebte. Sie gehört zum Welterbe der Unesco. Südlich von San Pedro liegt der kaum besuchte, aber faszinierende Lago de Yojoa mit einer kaum fassbaren Vogelwelt im von Wasserfällen und Kaffeeplantagen gespickten Regenwald.

Naturwunder Honduras

Im Norden und Osten des Landes liegen die Naturwunder von Honduras, das zweitgrößte Korallenriff der Welt und der letzte fast unberührte Regenwald Mittelamerikas.

Roatán

Das wichtigste touristische Ziel des armen Honduras sind die Islas de Bahía, die vor der Küste in der karibischen See liegen. Hier ist das nach dem Great Barrier Reef in Australien größte Korallenriff der Welt zu bestaunen.

Die größte Insel ist Roatán. Sie ist besonders bei nordamerikanischen Urlaubern zum Tauchen und Entspannen beliebt. Backpacker bevorzugen die günstigere und ursprünglichere Insel Utila. Der Wald dort ist so undurchdringlich, dass er oft nur von See erreicht werden kann. Die Inselwelt eignet sich für Tauchneulinge ebenso wie für „alte Hasen“. Und auch für Menschen, die nur entspannende Strände suchen, bieten die Inseln reichlich gute Ziele. Auf

Erreichbar sind die Islas de Bahía auch ganz hervorragend von der Küstenstadt La Ceiba . Sie ist ein Teil des geflügelten Wortes „Tegucigalpa denkt, San Pedro Sula arbeitet, La Ceiba feiert“, und das dürfen Sie wörtlich nehmen. Südlich der Stadt fließt der Rio Cangrejal, der für geübte Wassersportler ideale Rafting-Bedingungen zu bieten hat. Östlich von La Ceiba befindet sich das Fort Trujillo, das zwar nicht mehr gut erhalten ist, aber einen wunderbaren Blick auf die Karibik und ein gutes Gefühl für die Hochzeit der Piraten ermöglicht.

Im Osten des Landes befindet sich der zum Welterbe gehörende Regenwald von Río Plátano. Besonders die Vogelwelt ist unglaublich vielseitig und faszinierend. Mit etwas Glück sind auch Krokodile und Jaguare zu entdecken. Das Reservat ist das größte noch existierende Regenwaldgebiet Mittelamerikas.

Stand: 17. Mai 2020
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