Geschichte

Unternehmenssitz 2016

Viel Auf, wenig Ab

Shangri La ist zwar noch recht jung, hat aber bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Über diese können Sie auf dieser und den folgenden Seiten mehr erfahren.

Saab der Östersjönflyg
Saab der Östersjönflyg

Schon bevor 2016 in Thailand die Rama-Gruppe gegründet wurde, versuchten sich die selben Investoren bereits in anderen Ländern. Sowohl in Schweden als auch in Spanien und Saudi-Arabien scheiterten die Pläne jedoch rasch. [zur Vorgeschichte]

Unternehmenssitz 2016
Erster Unternehmenssitz

2016 lag nach der Insolvenz des damaligen Carriers der thailändische Markt vollkommen brach. Zu dieser Zeit startete Shangri La zunächst als regionale Fluggesellschaft, die sich vor allem dem Inlandsverkehr verpflichtet fühlte. [zu den Anfängen]

Corporate Design 2018
Corporate Design 2018

Durch die Fokussierung auf den regionalen Markt geriet Shangri La zunächst gegenüber Gesellschaften, die sich deutlich internationaler ausrichteten, ins Hintertreffen. Im Winter 2017/18 setzte Shangri La dann zu einer starken Expansion an. Binnen eines halben Jahres konnte der Umsatz verdoppelt und der Gewinn verdreifacht werden. [zum Aufschwung]

Neues Terminal in Bangkok
Neues Terminal in Bangkok

2019 stand der Ausbau der Infrastruktur im Vordergrund. An einigen Flughäfen entstanden eigene Terminals und Frachtzentren. Im Mittelpunkt stand dabei das neue exklusive Terminal am Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi, das für mehr als eine Milliarden AS$ erbaut und schon nach kurzer Zeit erweitert werden musste. [zum Ausbau]

F100 der Silk Road
F100 der Silk Road

Zum Jahreswechsel 2020 weitete die Rama-Gruppe ihr Engagement deutlich aus. Vom Vorstand wurde das Motto Shangri La worldwide ausgerufen. Im Zuge dessen wurden neue Tochtergesellschaften in Zentralasien, der Karibik und in Afrika gegründet. Die angolische Air Quicama stellte allerdings bereits nach kurzer Zeit ihren Betrieb wegen Unwirtschaftlichkeit wieder ein. [zur weltweiten Expansion]